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22.05.2026 um 08:16 UhrDas Schweizer Unternehmen Log-hub hat ein neues Programm vorgestellt, das Logistikdienstleister bei der Senkung versteckter Betriebskosten unterstützen soll. Die Initiative richtet sich an Sammelgut-, FTL- und 4PL-Anbieter und kombiniert Datenanalysen mit operativer Logistikexpertise.
Ziel ist es, Margenverluste sichtbar zu machen, die häufig durch ineffiziente Routen, unzureichend ausgelastete Fahrzeuge oder manuelle Planungsprozesse entstehen. Laut Log-hub bleiben viele dieser Kosten im Tagesgeschäft verborgen und werden erst durch detaillierte Analysen erkannt.
13 Optimierungsfelder
Das Programm umfasst 13 mögliche Optimierungsfelder. Bei Sammelgutverkehren stehen etwa Netzwerktransparenz und Tourenplanung im Fokus, während bei FTL-Verkehren die Auslastung von Fahrzeugen und die Reduktion von Leerfahrten analysiert werden. Für 4PL-Anbieter sollen unter anderem Netzwerksteuerung und automatisierte Planung verbessert werden.
Die Umsetzung erfolgt in mehreren Schritten – von einer ersten Analyse bis zur Einführung konkreter Massnahmen. Log-hub verweist darauf, dass die meisten Unternehmen bereits über die nötigen Daten verfügen, diese aber oft nicht systematisch nutzen.
Log-Hub, das 2017 in der Schweiz gegründet wurde, hilft Unternehmen, Herausforderungen aus der Lieferkette durch Lieferketten-Apps, massgeschneiderte Datenanalysen und ihr Team von 50 Experten in der Schweiz, Deutschland, den USA, Serbien und Indien in datengetriebene Entscheidungen umzuwandeln.



