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27.03.2026 um 15:51 UhrDen Schmuggelversuch von nahezu 130 kg Kokain, das als Kaffee getarnt war, hat der Zoll am Flughafen Köln/Bonn erfolgreich verhindert. Die Drogen waren in über 250 Kaffeeverpackungen versteckt und sollten von Kolumbien nach Deutschland transportiert werden.
Verstecktes Kokain in Kaffeeverpackungen
Laut einer Mitteilung des Hauptzollamts Köln wurde der Schmuggel vor wenigen Wochen aufgedeckt. Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts, erklärte, dass der Aufgriff ein Beispiel für die täglichen Herausforderungen der Zollbeamten sei. „Dieser aussergewöhnliche Aufgriff ist das beste Beispiel für die tägliche Herausforderung, sich nicht von der Optik oder Aufmachung der Pakete oder deren angeblichem Inhalt täuschen zu lassen“, sagte Ahland. Ein vor Ort eingesetztes Stoffanalysegerät habe den Verdacht bestätigt, dass das schwarz gefärbte Kokain als gemahlener Kaffee getarnt war.
Die Ermittlungen zu diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen weitergeführt. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht werden. Der Vorfall verdeutlicht die fortwährenden Bemühungen der Zollbehörden, illegale Drogenimporte zu erkennen und zu verhindern.




