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11.02.2026 um 10:30 Uhr
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11.02.2026 um 11:25 UhrDie kürzlich durchgeführte EU-weite Zollkontrollaktion hat alarmierende Ergebnisse hinsichtlich der Sicherheit von E-Commerce-Waren aus Drittstaaten, insbesondere aus China, zutage gefördert, wie die SKR AG kürzlich mitgeteilt hat. Laut einer Mitteilung des Unternehmens, die von Rico Back (abgebildet), dem Managing Partner des Unternehmens, kommentiert wurde, zeigt die Aktion, dass ein erheblicher Teil der direkt an EU-Verbraucher gelieferten Produkte nicht den europäischen Produkt- und Sicherheitsstandards entspricht.
Ergebnisse der Zollkontrollen
Die Zollkontrollaktion, die in Zusammenarbeit mit nationalen Marktüberwachungsbehörden durchgeführt wurde, umfasste die Überprüfung von rund 20.000 Spielzeugen und kleinen Elektronikartikeln. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Mehr als die Hälfte der kontrollierten Produkte erfüllte nicht die geltenden EU-Vorgaben. Darüber hinaus wurden ausgewählte Artikel in Laboren auf ihre Sicherheit getestet, wobei 84 Prozent der geprüften Produkte als gefährlich eingestuft wurden. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen der europäische Zoll steht. Rico Back betont, dass die Importvolumina so hoch sind, dass sie mit den herkömmlichen Kontrollmechanismen nicht bewältigt werden können. „Diese Zahlen sind kein Ausreisser, sondern Ausdruck eines strukturellen Problems“, erklärt Back.





