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28.01.2026 um 14:10 UhrDer globale Onlinehandel zeigt auch in einem herausfordernden Marktumfeld eine anhaltende dynamische Entwicklung, insbesondere im grenzüberschreitenden Handel. In Reaktion auf diese Trends hat Hellmann ein neues Cross-Border-Produkt mit dem Namen *near* eingeführt und Jan Bierewirtz als Head of Sales E-Commerce verpflichtet. Bierewirtz soll den internationalen Marktausbau des neuen Angebots vorantreiben.
Jan Bierewirtz bringt über zehn Jahre Erfahrung im internationalen E-Commerce mit und hat in seiner bisherigen Karriere maßgeblich zur Entwicklung und Vermarktung moderner Cross-Border-Versandlösungen beigetragen. Ab Februar wird er bei Hellmann die Verantwortung für die Markteinführung und Positionierung von *near* übernehmen.
Umfassende E-Commerce-Lösung
Das Produkt *near* ist das Ergebnis einer im Herbst 2025 angekündigten Partnerschaft zwischen Hellmann und SkyNet. Es handelt sich um eine grenzüberschreitende E-Commerce-Lösung, die einen umfassenden End-to-End-Service bietet. Diese Lösung verbindet Verbraucher mit Herstellern und Händlern weltweit und deckt alle Aspekte der E-Commerce-Lieferkette ab. Dazu gehören Lagerung, Fulfillment, Re-Fulfillment, B2C-Lieferungen und Retourenmanagement. Insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Fashion und Consumer Goods, die ihre Waren direkt an Endkunden versenden, sollen von dieser Lösung profitieren. Auch D2C-Marken, Omnichannel-Retailer und Online-Marktplätze können die Vorteile von *near* nutzen, insbesondere bei komplexen Versandwegen, großen Distanzen oder anspruchsvollen Retourenprozessen.
Martin Habisreitinger, COO Airfreight bei Hellmann Worldwide Logistics, betont die Bedeutung des Cross-Border E-Commerce: „Mit jährlichen Wachstumsraten von rund 20 Prozent gehört Cross-Border E-Commerce zu den wichtigsten Wachstumstreibern und eröffnet neue Chancen zur Erschließung und Weiterentwicklung bestehender wie auch neuer Märkte. Gerade in Zeiten geopolitischer Umbrüche, neuer Zollregulierungen und stark schwankender Nachfrage ist Cross-Border für viele produzierende Unternehmen heute nicht nur eine Frage der Reichweite, sondern ein strategisches Element zur Steigerung der Flexibilität ihrer Supply Chains.“
Die Verpflichtung von Bierewirtz wird als Schritt gewertet, um den dynamischen Wachstumsmarkt des grenzüberschreitenden Handels weiter zu erschließen.






