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09.04.2026 um 09:30 UhrDie Digitalisierung in der Logistikbranche entwickelt sich langsamer als erwartet. Dies zeigt die erste Befragung des „Cargoclix Digitalization Monitor“, die im Februar unter 55 Kunden des Unternehmens durchgeführt wurde. Demnach arbeiten 45,5 Prozent der Logistikunternehmen nach wie vor überwiegend mit papierbasierten Prozessen. Nur etwa 25 Prozent der Befragten setzen auf KI-basierte Tools oder Prognoselösungen, obwohl die Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) als strategische Prioritäten gelten, wie das Unternehmen mitteilt.
Hindernisse durch analoge Arbeitsweisen
In der Umfrage geben rund 45,5 Prozent der Unternehmen an, dass in weniger als 40 % der Fälle papierlose Abläufe vorherrschen. Zudem stellen fast 35 Prozent der Befragten von tägliche Medienbrüche fest, die durch den Einsatz von Excel-Tabellen, E-Mails oder Telefonaten entstehen. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die Integration von Kernsystemen wie ERP, Lagerverwaltung oder Zeitfenstermanagement von drei Vierteln der Unternehmen als niedrig oder mittelmässig bewertet wird.
„Viele Unternehmen hängen in einer technologischen Sackgasse fest: Komplexe Legacy-Systeme blockieren moderne Cloud-Lösungen, und fehlende interne Ressourcen und Personalmangel sind nur einige Beispiele, die eine Transformation bremsen.“, so Professor Victor Meier, beratender Gesellschafter von Cargoclix.




