
Schütz präsentiert Verpackungslösungen
24.03.2026 um 08:31 UhrNiedersachsen Ports (NPorts) plant im Jahr 2026 umfangreiche Investitionen in die Entwicklung der niedersächsischen Seehäfen. Insgesamt sind 153 Millionen Euro für die Hafeninfrastruktur vorgesehen, ergänzt durch 69 Millionen Euro für Wartung und Reparatur bestehender Anlagen. Diese Massnahmen zielen darauf ab, die Leistungsfähigkeit der Häfen langfristig zu sichern und deren strategische Bedeutung für Wirtschaft, Energieversorgung und Sicherheit zu unterstreichen, wie NPorts mitteilt.
Erweiterung der Hafeninfrastruktur
In Emden wird ein Grossschiffliegeplatz errichtet, um dem steigenden Umschlag gerecht zu werden. Cuxhaven hingegen erhält eine erweiterte Infrastruktur für Offshore-Windenergie, was die Rolle der Häfen im Kontext von Wachstum und der Energiewende verdeutlichen soll. Holger Banik (abgebildet rechts), Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG, betont: „Während wir grosse Infrastrukturprojekte umsetzen, bereiten wir bereits die nächsten Entwicklungsschritte vor.“
Finanzielle Unterstützung
Zusätzliche Mittel in Höhe von 375 Millionen Euro ermöglichen es, 21 Projekte voranzutreiben. Diese stammen aus dem aus dem Landeshaushalt sowie aus dem Landesanteil des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität. Diese finanziellen Ressourcen sollen Massnahmen beschleunigen, die andernfalls erst zu einem späteren Zeitpunkt realisiert worden wären. Ein neues Projekt, das NPorts mit zukünftigen Mitteln planen könne, sei ein Multipurpose-Terminal (MPT) in Wilhelmshaven, das an den bestehenden JadeWeserPort anschliessen soll.





